WELTMISSIONS - SONNTAG 21. Oktober 2018

Was ist der Weltmissions-Sonntag?

Was ist der Weltmissions-Sonntag?

Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten: Direkt im Auftrag des Papstes sammelt an diesem Tag die ganze Kirche weltweit für die ärmsten Diözesen und Länder. Jeder – ob reich oder arm – soll an diesem Tag den Ärmsten der Armen an diesem Tag helfen, und zwar mit dem persönlichen Gebet und mit einer Spende: Das war der Wunsch und Auftrag der Gründerin der Päpstlichen Missionswerke, Pauline Marie Jaricot. Der Weltmissions-Sonntag ist die älteste Kirchenkollekte der Welt, mit der wir zielgenau dort helfen, wo die Not am größten ist.

Was passiert mit meiner Spende?

Die Missio-Sammlung am Weltmissions-Sonntag ermöglicht, dass die jungen Kirchen in den ärmsten Ländern der Welt leben und weiter wachsen können. Jedes Gebet und jeder Euro, den Sie geben, dienen dazu, dass sich in einem Land des Südens Priester, Ordensschwestern und Laien für ihre Mitmenschen einsetzen können. Vor Ort bewegen unsere kirchlichen Partner viel. Durch Ihre Unterstützung sind Sie nahe bei den Menschen und helfen jenen, die es am meisten brauchen.

Wie hilft meine Spende konkret?

Neben der Grundversorgung werden pastorale und soziale Projekte finanziert, wie zum Beispiel der Bau von Kirchen, medizinischen Versorgungsstationen und Zentren für Benachteiligte, Bildungsinitiativen sowie die Ausbildung von Priesteramtskandidaten und Katechisten.
„Der Sonntag der Weltmission entzünde in jedem den Wunsch, das Evangelium zu verkünden.“

Papst Franziskus

P. Karl Wallner OCist
Papst Franziskus will, dass der Weltmissions-Sonntag wieder intensiver gefeiert wird. Er soll noch ein „kleines Pfingstfest im Herbst“ werden. Es ist gut für uns hier in Österreich, wenn wir über den eigenen Tellerrand schauen: Die Weltkirche ist so lebendig, sie wächst, und wir haben die Möglichkeit, kraftvoll mitzuhelfen! Lassen Sie uns uns von Herzen für die jungen Kirchen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien einstehen: durch Gebet und Spende! Die Weltkirche braucht unsere Hilfe! Es gibt so viele Möglichkeiten, wie Sie sich mit Missio für unsere ärmsten Schwester und Brüder weltweit einsetzen können:
Abonnieren Sie unseren Newsletter, teilen Sie unsere Anliegen auf Facebook, beten Sie mit bei unserer Gebetsaktion  "Gott kann", oder bewerben Sie den Weltmissions-Sonntag im Pfarrblatt oder auf Ihrer Website. Damit auch heuer wieder der Weltmissions-Sonntag am 21. Oktober zur größten Solidaritätsaktion der Welt wird! Pater Dr. Karl Wallner Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke  

Mitmachen!

Hier einige Ideen für Sie als Pfarre/Pfarrgruppe zum Weltmissions-Sonntag!

Idee 1 - Gottesdienst

Sie möchten eine festliche Heilige Messe am Weltmissions-Sonntag feiern? Anregungen zur Gestaltung der Heiligen Messe finden Sie in unserem Liturgievorschlag. Darin finden Sie das Hirtenwort der österreichischen Bischöfe, die Botschaft von Papst Franziskus, Gebete, Fürbitten und Lieder.

Idee 2 - Werbung

Idee 3 - Veranstaltungen

Idee 4 - Jugendliche

Idee 6 - Familien

Hier eine Idee zum Weltmissions-Sonntag:

Basteln

bastelnVerteilen Sie WMS-Kirchen-Spendenboxen, welche die Kinder selbst zusammen basteln und bemalen können. Bastelbögen können einfach und kostenlos online bestellt werden.

Beten

betenDurch ihr tägliches Gebet und ihre Spenden tragen die Familien im Monat der Weltmission zur Unterstützung der Missionsdiözesen auf allen Kontinenten bei und fördern den Aufbau der Weltkirche.

Spenden

SpendenAm Weltmissions-Sonntag, dem 22. Oktober, können die Kinder ihre gefüllten Kirchen-Spendenboxen auf dem großen WMS Bodenplakat im Altarraum ihrer Kirche aufstellen.

Weltmissions-Sonntag feiern!

Unsere Materialien helfen bei der Gestaltung

Ob das Kindermagazin "ON MISSION" oder das Liturgieheft zum Feiern von Gemeindegottesdiensten - auf unserer Homepage finden Sie eine bunte Auswahl an Produkten und Arbeitsmaterialien für Schule und Pfarre zum Weltmissions-Sonntag. Zahlreiche Materialien sind kostenlos verfügbar. So können Sie sich mit dem diesjährigen Beispielland "Kenia" vertraut machen.